Aktualisiert am 22. September 2022

Eine eigene Website gewinnt wieder an Bedeutung. Sie reduziert die Abhängigkeit von Plattformen wie Facebook & Co und gibt dir die vollständige Kontrolle über dein Branding und deine Inhalte.

Mehr als 40% der Webseiten nutzen hierfür WordPress. Aus gutem Grund. Es gibt ein riesiges Ökosystem an Plugins, Designs und vielen weiteren Zusatzprodukten. WordPress selbst ist sehr mächtig, bietet viele Funktionen und ist unglaublich flexibel einsetzbar. Egal ob Magazin, Portfolio oder klassischer Blog, WordPress kann es.

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Schritt-für-Schritt führt dich diese WordPress Anleitung zu deiner eigenen Website.

Von null an, mit der Auswahl des Hosting-Anbieters, bis zur funktionsfähigen Website. In sieben einfachen Schritten und vielen Bildern erfährst du, wie du deine eigene WordPress Website erstellen kannst.

Webhoster finden und Paket buchen

Der Webhoster, kurz Hoster, betreibt die Server und andere Infrastruktur, die notwendig ist, um eine Webseite online zu stellen. Bekannte Hoster sind beispielsweise

  • webgo
  • Strato
  • Ionos
  • Hosteurope
  • Domainfactory
  • All-Inkl.com
  • WebhostOne
  • Netcup
  • Alfahosting

Bei all diesen Anbietern und vielen anderen kannst du WordPress hosten, allerdings gibt es Unterschiede in den Paketen, auf die du achten solltest.

Der Speicherplatz, den der Hoster anbietet und auf dem du deine Website speicherst, wird Webspace genannt.

Das muss dein Hoster bieten, damit du eine WordPress-Seite betreiben kannst

Die offiziellen Empfehlungen für WordPress-Hosting sind:

  • PHP Unterstützung (Version 7.4 oder neuer)
  • MySQL oder MariaDB Datenbank
  • HTTPS-Unterstützung (SSL-Zertifikat für die Domain)

Die beiden ersten Anforderungen werden mittlerweile auch von billigen Paketen erfüllt. Der letzte Punkt ist leider immer noch keine Selbstverständlichkeit.

Eine HTTPS-Verbindung sorgt dafür, dass die Daten verschlüsselt übertragen werden. Das sorgt einerseits für Sicherheit, sodass niemand deine Logindaten abgreifen kann. Es erhöht auch die Privatsphäre, da Daten nicht manipuliert werden können. Außerdem straft Google Webseiten ab, die keine verschlüsselte Verbindung unterstützen.

Daher bietet ein guter Hoster heutzutage SSL-Zertifikate für alle Domains ohne Zusatzkosten an. Hosteurope und Domainfactory bieten nur ein Zertifikat pro Paket an. Wenn du also mehrere Webseiten betreiben willst, entstehen teilweise nicht unerhebliche Zusatzkosten. Bei All-Ink.com sind kostenlose Zertifikate erst ab dem Paket PrivatPlus enthalten.

Angebotsdetails wie die Anzahl der Subdomains, Anzahl der Datenbanken, Anzahl der Postfächer etc. sollten bei deiner Entscheidung keine Rolle spielen. Für eine Website benötigst du nur eine Datenbank. Auch Subdomains (also Unterdomains wie sub.projektnotizen.de) wirst du kaum bis gar nicht benötigen.

Auch die Menge des Speicherplatzes ist eher unwichtig, denn selbst ein Fotoblog viele Jahre existierende Foto- oder Reiseblog mit vielen Bilder wird in der Regel kaum als fünf Gigabyte groß sein, da Bilder für das Web ohnehin optimiert und verkleinert werden sollten. Somit würde auch der Speicherplatz von kleinen Paketen für große Projekte reichen.

Wenn du unsicher bis, ob dein Anbieter der Wahl WordPress unterstützt, kannst du folgende Fragen stellen:

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Alle Daten und Unterlagen immer dabei. Mit Microsoft Office (Word, Excel, Powerpoint) produktiv arbeiten
  • Unterstützt ihr PHP 7.4 oder höher?
  • Gibt es MySQL 5.7 ODER MariaDB 10.3 Datenbanken oder höher?
  • Nutzt ihr den Webserver Nginx oder Apache mit dem Modul mod_rewrite?
  • Gibt es HTTPS Unterstützung?

Wenn die Antwort ja ist, steht einem reibungslosen Betrieb von WordPress nichts im Wege.

Die Versionen und Webserver sind offizielle Empfehlungen. Auch andere Software kann funktionieren. Fast alle Hoster werden jedoch die genannten Systeme verwenden und die Anforderungen unterstützen.

Meine Hosting Empfehlung für deinen Start

Meine Empfehlung für deinen Start mit WordPress ist der Hoster webgo. Für den Einstieg empfehle ich das günstige Paket Pro HDD für 4,95€/Monat. Wenn du ein größeres Projekt planst, empfehle ich das deutlich leistungsstärkere Paket Power SSD für 9,95€/Monat.

Warum webgo?

  • Rechenzentrum in Deutschland: Gut für Geschwindigkeit und Datenschutz
  • Seit fast 20 Jahren auf dem Markt: Viel Erfahrung und zuverlässiger Service
  • Bei Geschwindigkeitstests regelmäßig Testsieger
  • Günstige Preise
  • Unterstützt alle Systemanforderungen von WordPress
  • Kostenlose SSL-Zertifikate für alle Domains (in den oben genannten Paketen)

Verwende nicht die 1-Klick Installation deines Webhosters

Die meisten Webhoster bieten eine sogenannte 1-Klick Installation für WordPress und andere Software an. Das Klingt gut und senkt tatsächlich die Hürde für eine WordPress Installation. Damit wollen die Hoster an die Einfachheit von Website-Baukästen wie Wix oder Squarespace aufschließen, und ihren Usern trotzdem die Flexibilität und Möglichkeiten von WordPress zu bieten.

Auch wenn die 1-Klick Installationen funktionieren, rate ich dringend davon ab diese zu verwenden. Installiere WordPress lieber manuell, nach der untenstehenden Anleitung.

  • 1-Klick-Installationen enthalten oft angepasste Versionen von WordPress mit Zusatzkomponenten wie Plugins, die du nicht willst.
  • Installierten Versionen sind teilweise veraltet, sodass du eventuell eine unsichere Website hast, bis du diese selbst aktualisierst.
  • Du hast keinen Einfluss darauf, mit welchen Einstellungen WordPress installiert wird. Beispielsweise weißt du nicht, ob das Tabellenpräfix geändert wird oder nicht. Auch dein Benutzername wird oft automatisch vergeben, aber wahrscheinlich willst du diesen lieber selber wählen.
  • Aber der wichtigste Grund ist: Der Umzug zu einem anderen Anbieter wird dir erschwert.
    Wenn du deine Website selbst manuell installiert hast, kannst du sie viel leichter zu einem anderen Anbieter umziehen, denn für einen Umzug gibt es keine 1-Klick Installation. Bei einem Umzug musst du manuell eine Datenbank anlegen und die Dateien via FTP hochladen, wie bei einer manuellen WordPress-Installation.

Wenn du WordPress manuell installiert hast, ist auch der Umzug zu einem anderen Anbieter ein Kinderspiel für dich.

Nun zur Schritt-für-Schritt WordPress Installation in 7 Schritten. So kannst du noch heute deine eigene Website erstellen.

Die manuelle WordPress-Installation läuft in folgenden Schritten ab:

  1. Hosting-Paket buchen und Domain registrieren
  2. SSL-Zertifikat für verschlüsselte HTTPS Verbindung aktivieren
  3. Datenbank anlegen
  4. FTP-Benutzer anlegen und FTP-Programm installieren
  5. WordPress herunterladen und auf den Webspace übertragen
  6. Einrichtungsassistent aufrufen und WordPress einrichten
  7. Einloggen und Website benutzen

Schritt 1: Paket buchen und Domain registrieren

Diese Anleitung basiert auf einem Hostingpaket von wegbo, der Ablauf ist bei anderen Anbietern jedoch ähnlich.

  • Bestelle ein geeignetes Paket bei einem Webhoster deiner Wahl.
  • Suche eine Domain (Internetadresse) aus und bestelle diese direkt mit.
  • Warte bis die Domain registriert ist. Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis deine Seite erreichbar ist.

Das System zur Verwaltung von Domains ist komplex und deine Bestellung muss sich erst durch die verschiedenen Systeme verbreiten.

Also keine Panik, wenn du nach der Bestellung deine neue Internetadresse im Browser eingibst und es heißt „Diese Domain ist nicht erreichbar“.

Es kann bis zu 24 Stunden dauern, bis diese verfügbar ist und erst dann kannst du mit der eigentlichen Einrichtung deiner Seite starten. Hier heißt es leider Geduld haben.

Wenn bei einem Aufruf folgendes Bild im Browser erscheint, kannst du weitermachen und bei Webgo WordPress installieren.

Webgo neue Seite registriert

Schritt 2: SSL-Zertifikat für verschlüsselte Verbindung aktivieren

Wenn du deine Webseite aufrufst, ist die Übertragung unverschlüsselt, was du an der Adresszeile des Browsers erkennst.

Browser Verbindung nicht sicher

Das ist aus mehreren Gründen problematisch.

  • Deine Zugangsdaten können abgegriffen werden.
  • Der Traffic kann manipuliert werden.
  • Google bestraft unverschlüsselte Seiten im Ranking

Als Erstes sollte daher das SSL-Zertifikat für eine verschlüsselte Verbindung eingerichtet werden.

  1. Logge dich bei deinem webgo Account ein (https://login.webgo.de/login).
  2. Klicke auf den Button „webgo Webspace-Admin„.
  3. Klicke links in der Menüleiste auf Paket-Verwaltung > SSL.
  4. Klicke nun auf den Button „SSL anlegen„.
  5. Wähl folgende Einstellungen:
    SSL-Modus: Mit Let’s Encrypt generieren
    Domain: Deine Internetadresse ohne www oder andere Zusätze
    Aktiviere alle drei Haken (SSL für www-Subdomain aktivieren, wenn vorhanden, Let’s Encrypt automatische Verlängerung aktiv, http automatisch zu https umleiten).
    Gib eine E-Mail-Adresse an. An diese Adresse erhältst du Informationen, wenn es Probleme mit der Zertifikatsausstellung gibt.
    Lass die anderen Einstellungen unverändert.
  6. Klicke unten auf den Button „Anlegen“.

Es kann einige Minuten dauern, bis das Zertifikat ausgestellt ist. Wenn alles fertig automatisch eingerichtet ist, siehst du beim Aufruf deiner Seite ein verschlossenes Schloss in der Adresszeile, das anzeigt, dass die Verbindung verschlüsselt erfolgt. Wenn das der Fall ist, kannst du mit dem nächsten Schritt weitermachen.

Schritt 3: Datenbank für WordPress anlegen

Die Informationen deiner WordPress Website werden in einer Datenbank abgespeichert. Dazu gehören neben Zugangsdaten auch deine Texte sowie Kommentare und vieles mehr.

So legst du die Datenbank für WordPress an.

  1. Klicke links in der Menüleiste von webgo Webspace Admin auf Datenbanken > MySQL Datenbanken.
  2. Klicke nun auf den grünen Button „MySQL-Datenbank anlegen„.
  3. Gib folgende Informationen an:
    Kommentar: Beliebiger Kommentar, damit du weißt, wofür die Datenbank ist. Beispielsweise deine Domain.
    Lass über den Button ein Passwort generieren
  4. Notiere dir folgende Informationen:
    Datenbankname
    Datenbankbenutzer
    Passwort
  5. Klicke auf den Button „Anlegen„.
Webgo Datenbank für WordPress anlegen

Schritt 4: FTP-Benutzer anlegen und FTP-Programm installieren

Über ein FTP-Programm kannst du Dateien auf den Speicherplatz bei deinem Hoster hochladen. Hierzu muss zuerst der Zugang angelegt und ein entsprechendes Programm installiert werden.

FTP-Zugang einrichten:

  1. Logge dich im webgo Kundenportal ein und Klicke auf den Button „Zum Vertrag“
  2. Scrolle nach unten zum Punkt „FTP Zugangsdaten
  3. Klicke auf den Button „FTP Passwort ändern“ und vergib ein neues Passwort
  4. Notiere dir folgende Informationen:
    Server/Host: z.B. server12.webgo12.de
    Benutzername: z.B. web12
    Dein Passwort

Das FTP-Programm Filezilla ist kostenlos und sowohl für Windows, als auch MacOS und Linux verfügbar.

  1. Lade FileZilla von der Projektseite (https://filezilla-project.org) herunter und installiere das Programm.
  2. Öffne FileZilla und klicke auf Datei > Servermanager
  3. Klicke auf den Button „Neuer Server“ und vergib einen beliebigen Namen.
  4. Gib im rechten Fensterbereich folgende Informationen ein:
    Protokoll: FTP – File Transfer Protocol
    Server: webgo server z.B. server12.webgo12.de
    Port: 21
    Verschlüsselung: Explizites FTP über TLS anfordern
    Verbindungsart: Nach Passwort fragen
    Benutzer: Dein FTP-Benutzername, z.B. web12
  5. Klicke auf OK um die Verbindung zu speichern
Filezilla Webgo Account anlegen

Schritt 5: WordPress herunterladen und auf den Webspace übertragen

Nun werden die WordPress-Dateien benötigt. Diese müssen anschließend mit FileZilla auf den Speicherplatz des Webhosters (Webspace) übertragen werden.

WordPress kannst du kostenlos herunterladen und nutzen.

  1. Den deutschen WordPress Download findest du unter https://de.wordpress.org/download/ . Klicke auf den Button „WordPress herunterladen“ um den Download zu starten. Du erhältst eine ZIP-Datei.
  2. Entpacke die ZIP-Datei.
  3. Öffne FileZilla und öffne wieder den Servermanager über Datei > Servermanager.
  4. Doppelklicke auf deinen gerade angelegten Server, um eine Verbindung herzustellen. Hierzu musst du dein FTP-Passwort eingeben.
  5. Bestätige die Abfrage, ob dem Verschlüsselungszertifikat vertraut werden soll mit „OK„.
    Im linken Fensterbereich von FileZilla siehst du die Dateien auf deinem Computer. Im rechten Fensterbereich der Webspace des Hosters.
  6. Doppelklicke im rechten Fensterbereich in den Ordner mit deinem Domainnamen, z.B. projektnotizen.de, um den Ordner zu öffnen.
  7. Lösche die Datei index.html (Rechte Maustaste > Löschen), ansonsten wird immer die webgo Baustellen-Seite angezeigt und nicht deine Website.
  8. Suche nun im linken Fensterbereich den entpackten WordPress-Ordner. Klicke in den Ordner, bis du die vielen einzelnen Dateien wie index.php, liesmich.html usw. siehst.
  9. Markiere alle Dateien und Ordner im linken Bereich (unter Windows z.B. mit STRG+A) und ziehe alle Dateien gemeinsam in das rechte Fenster. Damit werden die Dateien über das Internet von deinem Computer auf den Webspace übertragen.

Je nach Internetverbindung kann dies einige Minuten dauern. Wenn der Upload abgeschlossen ist, solltest du im linken und im rechten Fensterbereich exakt dieselben Dateien und Ordner sehen. Der Reiter „Fehlgeschlagene Übertragungen“ ganz unten sollte leer sein. Ansonsten übertrage die fehlenden Dateien oder Ordner neu.

Die Dateien sind nun vollständig übertragen und du kannst FileZilla schließen.

Schritt 6: Einrichtungsassistent aufrufen und WordPress einrichten

Damit ist die Einrichtung deiner WordPress-Website fast abgeschlossen. Im letzten Schritt muss WordPress noch mit der Datenbank verbunden werden und dein Useraccount für den Zugang zur Website vergeben werden.

  1. Rufe deine Webseite im Browser auf, indem du deine Internetadresse z.B. https://projektnotizen.de eingibst. Es erscheint der WordPress Installationsassistent.
  2. Klicke auf den Button „Los geht’s“
  3. Nun wird die Verbindung zur Datenbank hergestellt. Gib die Informationen aus dem Webspace Admin ein, die du beim Anlegen aufgeschrieben hast.
    Datenbank-Name: Z.B. web12_db1
    Benutzername: Benutzer für die Datenbank z.B. web12_1
    Passwort: Das Datenbankpasswort, das du beim Anlegen vergeben hast.
    Datenbank-Host: localhost (in den meisten Fällen, falls nicht, sieh im Account des Hostern nach)
    Tabellen-Präfix: Ändere aus Sicherheitsgründen das Präfix. Damit die Datenbankeinträge besser lesbar dargestellt werden, sollte das Präfix mit einem Unterstrich enden. Z.B. wp5s4d_
  4. Klicke auf „Senden
  5. Wenn alle Daten richtig sind, bekommst du eine Bestätigung, dass die Datenbank erreichbar ist. Klicke auf „Installation durchführen„.
  6. Gib im letzten Schritt die Zugangsdaten an, mit denen du dich später auf deiner Webseite einloggst.
    Den Titel der Webseite kannst du später jederzeit ändern.
    Titel: Der Name deiner Webseite
    Benutzername: Beliebiger Benutzername für deinen Login.
    Passwort: Die Sicherheit deine Webseite hängt direkt mit dem Passwort zusammen. Vergib kein einfach zu erratendes Passwort. Verwende am besten das automatisch generierte.
    E-Mail-Adresse: An diese Adresse bekommst du eine Mail, wenn es neue Kommentare gibt oder WordPress ein Problem mit deiner Webseite feststellt.
    Sichtbarkeit für Suchmaschinen: Setze hier KEINEN Haken, wenn du willst, dass deine Webseite in den Suchergebnissen von Google auftaucht.
  7. Klicke auf „WordPress installieren„. Die weitere Einrichtung erfolgt nun automatisch. Wenn diese abgeschlossen ist, bekommst du den Hinweis „Installation erfolgreich“. Außerdem schickt dir deine Website eine E-Mail.

Schritt 7: Einloggen und Website benutzen

Deine WordPress-Website ist jetzt fertig eingerichtet und du kannst loslegen.

WordPress besteht aus zwei Teilen, dem Frontend und dem Backend. Das Frontend ist der öffentliche Teil, den deine Besucherinnen und Besucher zu sehen bekommen.
Das Backend ist der Teil der Webseite, wo du die Administration vornimmst, Beiträge schreibst, auf Kommentare antwortest etc.

Das WordPress Frontend erscheint unter deiner normalen Adresse z.B. https://projektnotizen.de

Das WordPress Backend erreichst du, wenn du /wp-admin an die Adresse anhängst. Beispielsweise https://projektnotizen.de/wp-admin

Deinen WordPress Login findest du also unter https://deinedomain.de/wp-admin

Viel Spaß mit deiner neuen Website 🙂

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