Wenn du eine WordPress-Seite installiert hast, wie im Beitrag [WordPress installieren – 7 Schritte Anleitung + Bilder] beschrieben, geht es im nächsten Schritt an das Kennenlernen des Systems.

WordPress besteht aus zwei Teilen, dem Frontend und dem Backend. Das Frontend ist der öffentliche Teil, den Besucherinnen und Besucher sehen, wenn sie die Seite im Browser aufrufen.

Das Backend ist der Teil, den man erst nach einem Login zu sehen bekommt und wo die Administration vorgenommen wird, Beiträge geschrieben und Kommentare beantwortet werden.

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  • Das Frontend erreicht man durch die Eingabe der normalen Internetadresse im Webbrowser.
    Beispielsweise https://projektnotizen.de
  • Das Backend erreicht man, indem ein /wp-admin an die Adresse angehängt wird.
    Beispielsweise https://projektnotizen.de/wp-admin

WordPress kennenlernen

Der Grund, warum WordPress so beliebt ist, ist seine unglaubliche Flexibilität und das riesige Ökosystem an Wissen und Zusatzsoftware, was um das Projekt herum entstanden ist.

Es gibt nahezu keine Website, die sich nicht mit WordPress realisieren lassen würde.

Die vielen Möglichkeiten bedeuten jedoch auch, dass man sich zuerst damit auseinandersetzen und WordPress kennenlernen sollte, bevor man tiefer in die Gestaltung der Website einsteigt. Einerseits um sich zurechtzufinden, andererseits auch, um die vielen Möglichkeiten nutzen zu können.

In den folgenden Kapiteln werden daher die wichtigsten Funktionen von WordPress gezeigt und wichtige Begriffe erklärt.

Außerdem wird der Gutenberg Editor erklärt. Mit diesem Editor werden nicht nur Beiträge erstellt, sondern zukünftig auch immer mehr das Design der ganzen Seite gestaltet.

Das Frontend

Die eigentliche Webseite, die beim Aufruf der Domain im Browser angezeigt wird, wird Frontend, also Vorderseite, genannt.

Das Frontend kann komplett unterschiedlich aussehen, je nachdem, welche Art von Website man betreibt. Selbst auf einer Website kann es unterschiedlich gestaltete Unterseiten geben.

Im Gegensatz zu Homepage-Editoren wird das Aussehen der Website jedoch nicht direkt im Frontend gestaltet. Zum Anpassen des Designs uns Erstellen von Inhalten muss man sich in das Backend einloggen.

Das WordPress Frontend direkt nach der Installation mit dem Standardtheme aus dem Jahr 2022 ist auf dem folgenden Bild zu sehen.

WordPress Standard-Startseite

Das Backend

Das Backend, also die Rückseite von WordPress, ist so etwas wie der Maschinenraum der Website.

Hier wird die Gestaltung der Website vorgenommen, Beiträge geschrieben, Zusatzsoftware mit Plugins installiert und Aktualisierungen vorgenommen.

Das Backend unterscheidet sich optisch völlig vom Frontend und ist für Besucherinnen und Besucher nicht sichtbar.

Zum Backend gelangt man, wenn man /wp-admin an die eigene Domain anhängt und sich mit seinen Zugangsdaten einloggt. Beispielweise über https://projektnotizen.de/wp-admin

Als WordPress Einsteigerin oder Einsteiger ist es sinnvoll, sich nach der Installation zuerst im Backend einzuloggen und einmal durch alle vorhandenen Menüpunkte zu klicken, um sich mit dem Backend vertraut zu machen.

Die einzelnen Menüpunkte und ihre Funktion werden nun kurz vorgestellt, um den Einstieg zu erleichtern.

Das WordPress Backend

Dashboard

Die Startseite im Backend von WordPress, die individuell angepasst werden kann. Oben befindet sich der ausklappbare Menüpunkt „Ansicht anpassen“. Hier können verschiedene Infoboxen aktiviert und deaktiviert werden.

Viele Plugins erstellen eigene Infoboxen für das Dashboard, sodass man mit wachsendem Funktionsumfang der Seite auch das Dashboard zusätzliche Aufgaben bekommt.

Klickt man den Menüpunkt „Dashboard“ in der Seitenleiste an, klappt dieser aus und es werden Unterpunkte sichtbar. Auf diesem Weg kommt man auch zu den Aktualisierungen. Wenn Updates für Themes, Plugins oder WordPress selbst vorliegen, können diese auf diesem Weg eingespielt werden.

Beiträge

Der Punkt, an dem man sich wahrscheinlich die meiste Zeit aufhalten wird. Denn hierüber werden die meisten Inhalte der Seite erstellt.

WordPress unterscheidet zwischen Beiträgen und Seiten.

Seiten sind relativ statische Seiten, deren Inhalt nicht oft geändert wird und die nicht in den Kategorien mit den normalen Inhalten auftauchen. Bei Seiten handelt es sich beispielsweise um das Impressum, eine Kontaktseite oder eine Über-mich-Seite.

Beiträge hingegen sind die eigentlichen Inhalte der Website, die nach Kategorien sortiert auf der Website aufgeführt werden.

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Kategorien und Schlagwörter

Als Unterpunkt finden sich bei den Beiträgen die Einträge Kategorien und Schlagworte. Beide Optionen dienen dazu, Beiträge auf der Website zu organisieren.

Für Einsteigerinnen und Einsteiger ist jedoch oft unklar, warum es hierfür zwei Optionen gibt und wie sich diese unterscheiden.

Tatsächlich haben Kategorien und Schlagworte eine ähnliche Funktion und sind lediglich zwei Optionen, um Beiträge zu organisieren.

So spricht nichts dagegen, auf seiner Seite nur Kategorien zu nutzen und die Schlagworte zu ignorieren, wenn die zusätzliche Option nicht benötigt wird.

Einen klaren Unterschied gibt es jedoch. Kategorien sind hierarchisch aufgebaut. Man kann Hauptkategorien und untergeordnete Kategorien erstellen. Schlagworte hingegen haben keine Hierarchie. Kategorien entsprechen etwa dem Inhaltsverzeichnis eines Buches. Die Schlagworte eher einem Stichwortverzeichnis.

In jedem Fall ist es jedoch sinnvoll, sich über die Struktur der Website Gedanken zu machen, bevor man sie mit Inhalten füllt. Anschließend kann man wenige, aber sinnvolle Kategorien anlegen und jeden Beitrag einer, maximal zwei Kategorien zuordnen. Nichts ist ärgerlicher und frustrierender, als wenn eine Website ein Dutzend Kategorien hat, wenn man diese anschaut, jedoch immer dieselben Beiträge angezeigt werden. Viele Kategorien auf einer Website sind kein Hinweis auf viele Inhalte, sondern auf eine schlechte Struktur.

Es ist daher sinnvoll, relativ wenige Kategorien zu verwenden. Eine weitere Unterteilung kann dann mit Schlagworten vorgenommen werden.

Die Kategorien werden dann in der Navigation der Website angezeigt, auf die Schlagworte verlinkt man jedoch nur manuell an den passenden Stellen.

Bei einem Reiseblog könnte man beispielsweise folgende Kategorien anlegen:

  • Städtetrips
  • Wanderwege
  • Nachhaltigkeit
  • Ausrüstung
  • Tipps & Tricks

Jeder Beitrag wird dann einer Kategorie zugeordnet. Zusätzlich können unabhängig von der Kategorie Schlagworte vergeben. Beispielsweise:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • Winter

So kann man auf eine Übersicht mit Beiträgen zu Städtetrips im Winter und Winterwanderungen verlinken, ohne eine zusätzliche Kategorie angelegen zu müssen und die Navigation unübersichtlich zu machen.

Oder man vergibt das Schlagwort „Vegan“. Dieses Schlagwort kann für alle Beiträge vergeben werden, die sich beispielsweise mit veganer, also lederfreier, Ausrüstung beschäftigen, als auch für Rezepte mit veganer Wandernahrung oder Empfehlungen für Restaurants mit veganen Gerichten. So kann man all diese Beiträge, unabhängig von ihrer Kategorie, sinnvoll miteinander verknüpfen.

Ein Link auf eine Kategorie oder ein Schlagwort zeigt in beiden Fällen eine Übersicht aller Beiträge an, die zu dieser Kategorie gehören, bzw. die mit diesen Schlagworten versehen wurden.

Medien

Dieser Menüpunkt ist glücklicherweise einfach zu erklären. Wenn man in seinen Beiträgen Bilder oder Videos verwendet, werden diese in der Medienbibliothek gesammelt.

Unter dem Menüpunkt „Medien“ findet man also gesammelt alle Bilder, Video- und Audiodateien etc., die auf der Website verwendet werden.

Seiten

Die Seiten sind eine Möglichkeit, um bestimmte Inhalte getrennt von den Beiträgen und außerhalb der Kategorien und Schlagworte zu erstellen.

Seiten verwendet man für alles, was nichts mit dem eigentlichen Inhalt der Website zu tun hat. Beispielsweise die Datenschutzerklärung, das Impressum oder eine Kontaktseite.

Auch die Startseite der Website kann hier erstellt werden.

Kommentare

WordPress hat die eingebaute Option, Besucherinnen und Besucher Kommentare zu Beiträgen schreiben zu lassen. An dieser Stelle können die Kommentare moderiert (also freigeschaltet, geändert oder gelöscht) werden. Außerdem kann man auf Kommentare antworten.

Design

Unter diesem Menüpunkt wird das Theme ausgesucht und installiert, mit dem das Aussehen der Website gestaltet wird.

Plugins

Es gibt eine unüberschaubare Anzahl an Zusatzsoftware für WordPress. Diese Zusatzsoftware nennt man Plugins.

An dieser Stelle findet man einerseits eine Übersicht der installierten Plugins und andererseits die Möglichkeit Plugins aus dem WordPress-Plugin-Directory zu installieren.

Viele Plugins sind kostenlos, es gibt aber auch kostenpflichtige Plugins, die dann aber nicht an dieser Stelle zu finden sind, sondern über die Website des jeweiligen Anbieters gekauft und heruntergeladen werden müssen.

Benutzer

Neben dem eigenen Useraccount können noch weiter Accounts für andere Personen angelegt werden. Standardmäßig ist die Funktion dafür gedacht, anderen Autorinnen und Autoren Zugriff auf das Backend zu geben, damit diese Artikel verfassen können.

Den Accounts können unterschiedliche Rechte gegeben werden, sodass ein Autor beispielsweise Beiträge verfassen kann, aber keine Plugins installieren oder deinstallieren oder Änderungen am Theme vornehmen kann.

Es gibt jedoch auch die Möglichkeit Mitgliederbeireiche mit Plugins zu realisieren, wo Kundinnen und Kunden Zusatzinhalte gegen Bezahlung finden. Auch für diese Personen wird durch das Plugin an dieser Stelle automatisch ein Benutzeraccount mit entsprechend eingeschränkten Rechten erstellt.

Werkzeuge

Hier finden sich insbesondere Optionen, um Daten aus WordPress zu exportieren oder Daten zu importieren. Teilweise fügen Plugins hier weitere Optionen hinzu.

Einstellungen

Dies ist ein besonders wichtiger Menüpunkt, denn hier können Einstellungen, die die Funktion der Website bestimmen vorgenommen werden.

Beispielsweise kann hier die Kommentarfunktion aktiviert oder deaktiviert werden und es kann festgelegt werden, ob Kommentierende eine E-Mail-Adresse angeben müssen oder nicht, ob Kommentare erst freigeschaltet werden müssen, oder direkt auf der Homepage angezeigt werden. Außerdem kann der Titel der Website geändert werden.

Von besonderer Bedeutung ist der Punkt „Permalinks“. Hier wird die Linkstruktur der Website vorgegeben.

Beispiel: Ein Beitrag mit dem Titel „Winterwanderungen in den Alpen“ wird erstellt.

Dieser könnte entweder unter der Adresse
https://meineseite.de/wandern/2022/winterwanderungen-in-den-alpen
erscheinen, oder unter der Adresse
https://meineseite.de/winterwanderungen-in-den-alpen

Ich würde immer die letztgenannte einfache Option verwenden, in den Einstellungen “Beitragsname” genannt. Es bringt keinen Vorteil, die Adressen unnötig zu verlängern und mit Informationen anzureichern, die dort nicht benötigt werden.

Es bringt aber den Nachteil, dass die Adressen unübersichtlich werden und schwerer weitergegeben werden können.

WordPress Permalinks

Ich empfehle, nach der Installation von WordPress einmal alle Einstellungen durchzugehen und die gewünschten Anpassungen vorzunehmen.

Der Gutenberg-Editor

Mit dem Gutenberg-Editor werden in WordPress nicht nur Texte formatiert, sondern auch ganze Seiten gestaltet. Das Mittel hierzu sind sogenannte Blöcke, die in die Seite eingefügt und beliebig angeordnet werden. Dabei gilt, alles, was auf einer Seite zu sehen ist, kann ein Block sein.

  • Eine Überschrift
  • Ein Textabsatz
  • Eine Aufzählung
  • Ein Bild oder eine Bildergalerie
  • Ein Video
  • Ein Kontaktformular
  • Ein Werbebanner
  • Social-Media-Icons
  • Navigationselemente

All das und vieles mehr steht als eigenständiger Block zur Verfügung oder kann mittels Plugins nachgerüstet werden.

Beim Gestalten einer Seite oder beim Erstellen eines Artikels werden die jeweiligen Blöcke in die Seite eingefügt und anschließend mit Inhalten befüllt.

Um sich mit dem Gutenberg-Editor vertraut zu machen, kann eine Testseite erstellt werden, mit der die verschiedenen Funktionen ausprobiert werden.

Hierzu klickt man in der Seitenleiste auf Seiten > Erstellen. Eine leere Seite erscheint.

Neue Seite mit Gutenberg Editor erstellen

Es gibt mehrere Optionen, um das Erscheinungsbild des Editors zu beeinflussen. Diese Optionen erreicht man über das Drei-Punkte-Icon in der oberen rechten Ecke. Hier sollte man eine Option wählen, die der eigenen Arbeitsweise am besten entspricht. Im Vollbildmodus beispielsweise wird das WordPress-Backend ausgeblendet, sodass man fokussiert und ohne Ablenkung schreiben kann.

Aussehen des Gutenberg-Editors anpassen

Über das Zahnrad-Symbol lässt sich außerdem die Gutenberg eigene Werkzeugleiste ausblenden. Beim Schreiben längerer Fließtexte kann dies hilfreich sein. Zum Gestalten und Formatieren des Beitrags sollte diese jedoch wieder eingeblendet werden.

Standardmäßig befindet sich auf jeder Seite ein Block für den Titel, der auch nicht entfernt werden kann.

Über die Plus-Symbole am oberen linken Rand oder am rechten Rand im Editor werden weitere Blöcke hinzugefügt.

Gutenberg Block hinzufügen
  • Der Absatz-Block ist die passende Wahl für Fließtext. Mit dem Überschriften-Block können weitere Überschriften in den Text eingefügt werden, wobei diese, wie bei Word oder anderen Textverarbeitungsprogrammen, hierarchisch gegliedert werden können.
  • Weitere Blöcke, die häufig sehr praktisch sind, sind Liste und Tabelle, die beide genutzt werden können, um Aufzählungen vom Text abzuheben.
  • Auch der Block „Medien und Text“ kann interessant sein. Hiermit kann ein Text neben einem Bild oder einem Video angezeigt werden.
  • Unterschiedliche Bereiche können mit dem Block „Trenner“ unterteilt werden. Hiermit wird eine Linie zwischen dem darüber und darunterliegenden Block eingebunden.
  • Wer Programmiercode oder HTML-Code auf der Webseite anzeigen möchte, sollte diesen in den Code-Block schreiben. Damit wird verhindert, dass WordPress eigenmächtig Formatierungen ändert oder der Browser versucht, den HTML-Code auszuführen.
  • Mit den Blöcken „Bild“ und „Galerie“ lassen sich einzelne oder mehrere Bilder in die Seite einfügen.

Jeder Block verfügt über eigene Eigenschaften und Optionen, die sich teilweise in der rechten Seitenleiste und teilweise im oberen Bereich der Seite befinden. Die Optionen erscheinen, wenn man den jeweiligen Block in der Seite anklickt. So kann beispielsweise Text fett oder kursiv gestellt werden, oder der Block mit einer Hintergrundfarbe versehen werden.

Die rechte Seitenleiste hat mehrere Reiter, hier muss darauf geachtet werden, dass der richtige ausgewählt ist. Im Reiter „Seite“ werden allgemeine Optionen für die komplette Seite angezeigt. Hier kann beispielsweise ein Titelbild vergeben werden, oder die Kategorie und Schlagworte hinterlegt werden. Der Reiter „Block“ hingegen zeigt die spezifischen Optionen für den gerade ausgewählten Block an.

Gutenberg Editor Seitenleiste

Jedes Bild und jeder Text kann mit einem Link zu einer anderen Seite versehen werden. Um einen Link einzufügen, klickt man auf das Bild, oder markiert den Text, der zum Link werden soll. Anschließend klickt man auf das Link-Symbol und gibt die gewünschte Adresse ein. Mit einem Klick auf den geschwungenen Pfeil neben dem Feld zur Linkeingabe wird der Link eingefügt.

Gutenberg Editor Link einfügen

Bilder sollten unbedingt mit einem Alt-Text (Alternativen Text) versehen werden. Dieser beschreibt in wenigen Worten, was auf dem Bild zu sehen ist. Der Alt-Text ist wichtig für Suchmaschinen und um die Nutzbarkeit der Seite für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen zu verbessern. Wer den Text für Suchmaschinenoptimiert, sollte an dieser Stelle auch den passenden Suchbegriff unterbringen. Aber natürlich nur, wenn das Bild auch zum Suchbegriff passt.

Der Alt-Text kann in der rechten Seitenleiste eingegeben werden, wenn man einen vorhandenen Bild-Block auswählt.

Gutenberg Editor Bild Alt Text hinzufügen

Ganz oben im Editor finden sich drei Buttons: Entwurf speichern, Vorschau und Veröffentlichen.

Gutenberg Editor Buttons

Mit Entwurf speichern kann der Text im aktuellen Zustand gesichert werden, sodass man später daran weiterarbeiten kann. Der Text ist nicht öffentlich und kann nur aus dem WordPress-Backend geöffnet werden.

Mit einem Klick auf Vorschau öffnet sich ein neues Fenster, das den Beitrag so anzeigt, wie er später auf der Website zu sehen sein wird.

Der Button „Veröffentlichen“ sorgt dafür, dass der Beitrag öffentlich sichtbar wird. Das bedeutet, dass er einerseits über die individuelle Adresse des Beitrags aufgerufen werden kann, als auch, dass der Beitrag automatisch in den Übersichten der jeweiligen Kategorie und auf der Startseite auftaucht.

Es ist sinnvoll, auf dieser Testseite mit den verschiedenen Blöcken zu experimentieren, diese in die Seite einzufügen und mit der Vorschau-Funktion zu testen, wie diese auf der finalen Seite aussehen. Wenn man sich ausreichend mit dem Editor und den verschiedenen Blöcken vertraut gemacht hat, kann die Testseite wieder gelöscht werden.

Anschließend können die ersten richtigen Seiten erstellt werden.

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